Jelquing – Wirkungsvolle Hilfsmittel ohne manuelles Stretchen

Wer sich etwas mit dem Thema der Penisvergrößerung auseinandersetzt, der wird von verschiedensten Methoden gehört haben. Da gibt es zum Beispiel die Penispumpe, die dafür sorgt dass der Penis für einen gewissen Zeitraum an Länge und Umfang zunimmt. Darüber hinaus gibt es aber auch Hilfsmittel und Übungen, die eine dauerhafte Verlängerung des Gliedes zur Folge haben können. Einerseits gibt es da medizinische Geräte wie den Streckgürtel von Phallosan Forte, der erwiesenermaßen gute Erfolge mit sich bringt, wenn er regelmäßig getragen wird.

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  • Wie wird das Jelqing richtig ausgeführt?

Dry Jelqing und Wet Jelqing unterscheiden sich lediglich dadurch, dass beim Wet Jelqing Gleitcremes oder andere Flüssigkeiten benutzt werden, die dafür sorgen, dass man einen besseren „Flow“ in die Übung hinein bringt. Von Bodylotion wird eher abgeraten, da diese zu schnell in die Haut einzieht. Stattdessen ist herkömmliche Gleitcreme sehr passend, da diese auch die Durchblutung fördert, was sehr nützlich ist beim Jelqing. Man kann einfach selbst ausprobieren, auf welche Art und Weise es besser klappt, doch zunächst sollte man überhaupt wissen, wie diese Übung eigentlich genau abläuft.

Dies wollen wir hier kurz erklären. Zu Beginn sei gesagt, dass der Penis für das Jelqing optimaler Weise in einem halb erigierten Zustand sein sollte. „Experten“ im Internet sprechen von einer Aufrichtung zwischen 60 und 80 Prozent. Um so eine halbe Erektion konstant zu halten, bedarf es unter Umständen ein wenig Ubungszeit.

Eine komplette Erektion wie beim Sex ist nicht förderlich beim Jelqing. Der Druck auf die Schwellkörper ist dabei nämlich zu hoch und der Dehnungsmechanismus ist wenig wirkungsvoll. Wer es ganz genau machen will, der erwärmt das Geschlechtsteil vorher noch, z.B. mit einem Wärmekissen oder einem warmen Wickel.

Dann folgt der umgangssprachlich so genannte „OK-Griff“. Diesen Kreis formt man mit Zeigefinger und Daumen. Dieses Zeichen sollte jedem bekannt sein. Diesen Ring setzt man anschließen am Penisansatz an und drückt ihn soweit zusammen, dass man einen ordentlichen Druck spürt. Allerdings sollte es nicht schmerzen, denn das empfindliche Glied könnte dadurch ungewollte Schäden erleiden.

Der OK-Griff wird also nun von Peniswurzel bis zum Eichelende geführt in einer langsamen Bewegung. Wenn man oben angelangt ist, sollte man mit der anderen Hand genauso ansetzen und die gleiche Bewegung gehen, sodass der Penis also permanent vom OK-Griff umringt wird.